Unter anderem ging es diesmal für Klassen und Kurse an der Lender nach …
- Brüssel für Teile der K1 mit KRE und VIL: Von Montag bis Freitag waren wir gemeinsam auf Klassenfahrt in Brüssel und haben viele spannende Orte besucht.
Am Montag kamen wir gegen 13:35 Uhr in Brüssel an und brachten unsere Sachen in unser Hostel. Am Nachmittag besuchten wir von 16 bis 18 Uhr das Haus der Europäischen Geschichte. Dort erfuhren wir viel über den
Postkolonialismus.
Am Dienstag feierte Belgien seinen Nationalfeiertag. Zuerst besuchten wir von 10:30 bis 12 Uhr das Magritte-Museum. Dort lernten wir den Surrealismus und die außergewöhnlichen Werke des belgischen Künstlers René Magritte kennen. Anschließend schauten wir uns die Militärparade an, welche sehr beeindruckend war.
Am Mittwoch stand ein Tagesausflug nach Brügge auf dem Programm. Zunächst machten wir eine Bootstour durch die Kanäle und lernten viel über die Gebäude in Brügge. Danach hatten wir mehrere Stunden Freizeit, um Brügge selbst zu erkunden und zu genießen.
Am Donnerstag besuchten wir schließlich von 9:30 bis 11 Uhr das Europaparlament und erhielten interessante Einblicke in die Arbeit der Europäischen Union. Anschließend hatten wir bis 15:30 Uhr Freizeit, bevor wir das Schokoladenmuseum besichtigten und mehr über die belgische Schokoladenkunst erfuhren. Am Abend ließen wir den Tag bei einem Restaurantbesuch um 18:30 Uhr gemeinsam ausklingen.
Am Freitag traten wir um 10:35 Uhr die Heimreise an und kamen gegen 18 Uhr wieder zu Hause an. Die Reise war abwechslungsreich, lehrreich und voller schöner gemeinsamer Erlebnisse, an die wir uns noch lange erinnern werden.
- Kaiseraugst (bei Basel) – Lateiner-Fahrt für Klasse 5-7 mit ZEC, CDO und KLE:
Am Dienstag, den 14.07.26, fuhren wir (Frau Zech, Herr Cataldo und Herr Kleeb) mit unseren Lateinern aus den Klassenstufen 5, 6 und 7 zum Römer- und Archäologiezentrum „Augusta Raurica“ bei Kaiseraugst. Dies ist eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten der Schweiz, wo man viele originale und auch nachgebaute Bauwerke der Römer mit Details aus ihrem Alltag entdecken kann. Dazu zählen das lebendig nachgebaute Römerhaus, ein unterirdisch begehbarer Abschnitt einer römischen Abwasserleitung und das imposante Theater aus der Römerzeit, wo auch heute noch Freiluft-Aufführungen stattfinden.
Unsere Schülerinnen und Schüler machten bei einem Archäologie-Workshop mit und bekamen eine Führung über das Ausgrabungsgelände. Für viele war es vor allem wegen der Hitze recht anstrengend, aber auch sehr interessant.
1. Uff, das war ein heißer Tag, für den, der keine Hitze mag.
Uff, das war ein langer Tag, für den, der keinen Ausflug mag.
2. Doch für alle, alle Ander’n war’s anders, denn wir durften wandern
endlos lange durch die Zeit, tief in die Vergangenheit.
3. Wir sind nach Kaiseraugst gefahren, da dort schon die Römer waren.
Aus dem, was sie dort hinterließen, ließ man ein Museum sprießen.
4. Die Römer suchten hier ihr Heil, „Augusta Raurica“ genannt.
Die Händler boten Waren feil. So wurde hier Latein bekannt.
5. Das durften wir hier live erleben: Führung / Workshop waren topp!
Das hat viel Freude uns gegeben. Die Busfahrt war trotz Stau kein Flop.
6. Drum, Schüler, denke, wenn du paukst, froh zurück an Kaiseraugst!
Den Altsasbachern tausend Dank: Sie plünderten für uns die Bank …
(Matthias Kleeb am 14.07.26, auf der Rückfahrt von Kaiseraugst)
- Berlin für die 9. Klassen, hier von der 9c mit TEU, NOW:
Fünf erlebnisreiche Tage verbrachte die Klasse 9c mit ihren Lehrkräften Frau Teuffel und Herr Nowak auf ihrer Studienfahrt in der Bundeshauptstadt Berlin. Dabei standen sowohl geschichtliche und politische Themen als auch gemeinschaftliche Aktivitäten auf dem Programm.
Natürlich durften die bekannten Sehenswürdigkeiten Berlins, wie das Brandenburger Tor, nicht fehlen. Ein besonders eindrucksvoller Programmpunkt war der Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden Europas, das viele Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken anregte.
Ein weiteres Highlight war der Besuch des Deutschen Bundestages. Dort führte die Klasse ein interessantes Gespräch mit einer Mitarbeiterin der SPD-Bundestagsabgeordneten Katja Mast und erhielt spannende Einblicke in die parlamentarische Arbeit.
Sehr bewegend war auch die Führung durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. Die ehemalige Untersuchungshaftanstalt der DDR vermittelte einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte der politischen Verfolgung.
Berlin ließ sich außerdem aus einer besonderen Perspektive entdecken: Bei einer historischen Kajak-Tour durch Kreuzberg erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel Wissenswertes über die Entwicklung des Stadtteils. Ergänzt wurde dies durch eine Führung zum Thema „Kiezkultur und Streetart“, bei der die Vielfalt und Kreativität Berlins hautnah erlebt werden konnten.
Für Abwechslung sorgte der Besuch des Museums Aster 3D Art, in dem zahlreiche kreative und interaktive Fotomotive ausprobiert wurden. Den gelungenen Abschluss der Studienfahrt bildete ein gemeinsamer Bowlingabend, bei dem der Spaß und das Miteinander im Mittelpunkt standen.
Die Studienfahrt war für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis. Sie bot viele spannende Eindrücke, förderte das historische und politische Verständnis und stärkte vor allem den Zusammenhalt der Klasse. Alle kehrten mit vielen schönen Erinnerungen und neuen Erfahrungen nach Hause zurück.
- Kopenhagen für Teile der K1 mit SEI und SLB: Für 26 Schüler*innen des Sport- und Englischleistungskurses ging es gemeinsam mit Herrn Schelb und Frau Seiler nach Kopenhagen auf Studienfahrt.
Unsere Reise begann Sonntagnacht an der Lender, worauf unsere 14-stündige Fahrt startete. Nach unserer Ankunft am Montag um 13 Uhr bezogen wir unsere Zimmer im Hostel und konnten erstmals die Stadt eigenständig erkunden.
Eine Stadtführung mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit am Dienstag schaffte einen ersten Einblick in das Leben in Kopenhagen. Der darauffolgende Besuch im Nationalmuseum und das gemeinsame Abendessen rundeten den Tag ab. Um die angenehmen Temperaturen auszunutzen, badeten wir gemeinsam in den Kanälen von Kopenhagen.
Außerdem forderten tägliche Challenges, wie Color-Hunting oder einen Tanz zu choreografieren unsere Kreativität und unser Selbstbewusstsein.
Weitere kulturelle und geschichtliche Eindrücke sammelten wir am Mittwoch und Donnerstag im Wikingermuseum, auf einer Rooftop-Farm und im Louisiana Museum of Modern Art.
Die Kayak-Tour am Donnerstagnachmittag stellte unsere Teamfähigkeit ein letztes Mal so richtig auf die Probe.
Freitagmorgen traten wir die Abreise mit dem Bus bereits um 8 Uhr an.
Diese Woche zeigte uns, dass man trotz sportlichem Frühstück (wegen zeitlicher Vorgabe vom Hostel) und Schlafmangel eine sehr schöne Zeit haben kann!
Hyggelige Grüße aus København, Text: Céline Rée, Lucía Carranco Mayer
- Amsterdam für J1.w1 und J1.w2 mit LAZ, EHM, KON und LEW:
Am Montagmorgen machte sich die J1 der Wirtschaftsklassen auf den Weg zur Abschlussfahrt nach Amsterdam. Nach der Ankunft erkundeten wir abends gemeinsam erst einmal die Stadt.
Verschiedene Museen standen dann am nächsten Tag auf dem Programm: das National Holocaust Museum mit der Schouwburg, das Jüdisches Museum sowie die Portugiesische Synagoge.
Der Mittwoch startete mit einer Grachtenfahrt durch die Kanäle Amsterdams, bevor wir das Anne-Frank-Haus am Nachmittag besuchten.
Am Donnerstag ging es zunächst an den Nordsee-Strand von Zandvoort. Nach der Freizeit in der Stadt besuchten wir später die sogenannten Food-Hallen, wo wir ein letztes Abendessen in Amsterdam gemeinsam genossen. Den restlichen Abend ließen wir gemütlich ausklingen, bevor es am Freitag hieß: Koffer packen und zurück nach Sasbach!
- Marseille für Teile der K1, mit DLJ und DRE:
Die Studienfahrt führte für einige Schüler*innen in diesem Jahr nach Marseille an die französische Côte d’Azur. Gemeinsam konnten wir die beeindruckende Stadt, ihre Kultur und die wunderschöne Mittelmeerküste kennenlernen.
Gleich zu Beginn besuchten wir verschiedene Museen, in denen wir viel über die Kunst, Geschichte und das Leben in der Region erfuhren. Ein besonderes Highlight war eine mehrstündige Bootstour auf dem Mittelmeer. Dabei hatten wir sogar die Möglichkeit, direkt vom Boot aus ins offene Meer zu springen und im klaren Wasser zu schwimmen.
Außerdem besuchten wir eine traumhafte Bucht mit türkisblauem Wasser, an der wir gemeinsam baden und die Natur genießen konnten. Während der Fahrt blieb auch genügend Freizeit, um Marseille auf eigene Faust zu erkunden und das besondere Flair der Stadt zu erleben. Dabei probierten wir viele Gerichte, darunter vor allem Desserts wie Macarons. Ein weiteres besonderes Erlebnis war ein gemeinsamer Workshop, bei dem wir unsere eigene Seife herstellten.
Neben den zahlreichen Programmpunkten blieb viel Zeit für gemeinsame Aktivitäten und schöne Gespräche. So konnten wir nicht nur viel über Frankreich lernen, sondern auch als Gruppe weiter zusammenwachsen. Die abwechslungsreiche Mischung aus Kultur, Natur und Freizeit machte die Studienfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Wir nehmen viele schöne Erinnerungen und neue Erfahrungen mit nach Hause und blicken gerne auf diese besondere Woche zurück.
- Salzburg für J1.s1, s2 und s3 mit WUR, MAS, FRI, ZMJ, HUS und HRP:
Vom 20. bis 24. Juli verbrachte die Klasse J1.s3 ihre Abschlussfahrt in Salzburg. Bereits um 5 Uhr morgens starteten wir mit dem Reisebus in Sasbach und konnten nach der Ankunft die Stadt sowie unser Hotel auf eigene Faust erkunden.
Am nächsten Tag nahmen wir an einer interessanten Stadtführung teil und ließen den Abend bei einem gemeinsamen traditionellen österreichischen Essen ausklingen.
Das Highlight der Woche war der Ausflug am Mittwoch, bei dem wir zwischen einer abenteuerlichen Rafting-Tour und einer rasanten Mountaincart-Fahrt wählen konnten.
Am Donnerstag besuchten wir gemeinsam die beeindruckende Eisriesenwelt mit ihren rund 1.400 Treppenstufen. Anschließend nutzten einige von uns die verbleibende Zeit, um noch in der Salzburger Altstadt shoppen zu gehen.
Am Freitag traten wir schließlich die Heimreise an und kamen gegen 17 Uhr wieder in Sasbach an – mit vielen schönen Erinnerungen an eine gelungene Abschlussfahrt.
- Berlin für die 9. Klassen, hier die 9b mit HSM:
Wir, die Klasse 9b, sind vom 20.07.-24.07.2026 nach Berlin auf Klassenfahrt gereist. Dort haben wir viel Spannendes erlebt. Am Montag nach der Ankunft in unserem A&O Hostel in Friedrichshain, haben wir eine Fahrradtour durch Berlin gemacht.
Der nächste Tag begann mit einem Besuch im Stasi-Museum Hohenschönhausen (Gefängnis). Danach hatten wir Freizeit und am Abend ging es dann zur East-Side-Galery und anschließend zur Strandbar an die Spree. Der Besuch im Holocaust-Mahnmal am Mittwoch hat uns alle sehr bereichert und uns einen genaueren Eindruck der damaligen Geschichte vermittelt.
Der Donnerstag startete mit dem Spionage-Museum. Danach sind wir mit dem schnellsten Aufzug Europas auf eine Aussichtsplattform auf 90 m Höhe gefahren. Der Abschluss des Tages war der Vortrag im Plenarsaal im Bundestag mit einem anschließendem Ausblick von der Glaskuppel. Am Freitag ging es dann wieder mit dem ICE nach Hause.
Besonders gut hat uns die Fahrradtour, das Impro-Theater, das Holocaust-Mahnmal und das Spionage-Museum gefallen. Auf die Frage, mit welchen Adjektiven könnte man die Fahrt beschreiben, ist unsere Antwort: lustig, gemeinschaftlich, lehrreich, entspannt und selbstständig. Was wir noch gerne gemacht hätten, wäre bspw. eine Fahrt auf der Spree, ein Besuch auf dem Fernsehturm oder Führung auf der Museumsinsel. Abschließend lässt sich aber sagen, dass es eine sehr schöne Fahrt war und wir es gerne wiederholen wollen.
Kayla, Anna, Elena, Lara, Sara
- Berlin für die 9. Klassen, hier die 9a mit FES und SRE:
Die Klassenfahrt der 9. des Allgemeinbildenden und den jeweils 10. Klassen des Wirtschaftsgymnasiums mag vielleicht nur fünf Tage gedauert haben, aber die Erinnerungen und Erfahrungen, die wir sammeln durften, scheinen unendlich zu sein. Auf unserer Reise durch die Landeshauptstadt Berlin erlebten wir eine bunte Mischung aus politischen, historischen und geschichtlichen Themenpunkten. Zu einigen Highlights zählen nicht nur der Besuch im Bundestag oder die Besichtigung des Holocaust-Denkmals, sondern auch Aktionen wie das Improvisationstheater. Denn während einige Besichtigungspunkte wie das Stasi-Gefängnis uns eher zum Nachdenken anregten und melancholisch im Gedächtnis blieben, fielen uns die Besuche im Haus der Demokratie oder die gemeinsame Spree-Fahrt einfacher.
Zwischen dem vollgepackten Programm blieb aber auch genug Platz für großartige Erfahrungen innerhalb der Klassengemeinschaft. Wir fanden noch näher zueinander, lernten Vertrauen in andere zu haben und als Klasse zusammenzuhalten – In einer so großen Stadt war es ungemein wichtig, dass wir alle aufeinander achteten und aufmerksam mit unseren Mitmenschen umgingen. Mit der Zeit wurden wir auch darin immer besser.
Viele der Themen, die wir nun in Berlin hautnah erleben durften, kannten wir zuvor nur aus den Schulbüchern – Die Geschichte Deutschlands schien durch die Besichtigung der übriggebliebenen Mauer endlich greifbar, das Schicksal des Holocausts und seiner Opfer durch das Museum und sein dazugehöriges Denkmal deutlich sichtbarer. Allerdings waren die Aktionen, die uns zum Lachen brachten, so wie der Aussichtspunkt “Panoramapunkt”, die perfekte Ergänzung zu diesen wichtigen und ernsten Themenbereichen.
Insgesamt kann man also sagen, dass nicht nur die Aktionen selbst, sondern auch die Gemeinschaft uns in unserer Person und Klasse gestärkt hat. Wir lernten über Zusammenhalt, darüber, wie wichtig Demokratie ist und , dass kein Mensch für sein Wesen verurteilt werden sollte.
Miriam Müller
















































